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Kinesiologie ist die "Lehre der Bewegung". Richard D. Utt entwickelte in den 1980er Jahren die Kinesiologie AP (Applied Physiology), was auf Deutsch "Angewandte Physiologie" bedeutet. Diese Weiterentwicklung integriert die Erkenntnisse der westlich orientierten Medizin (Anatomie, Physiologie, Pathologie) mit dem Meridiansystem und der Elementenlehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Sie schlägt eine Brücke zwischen den Therapieformen der westlichen Medizin und dem medizinischen Wissen des fernen Ostens. Die Kinesiologie geht davon aus, dass Krankheit durch ein Übermass an körperlichem und seelischem Stress verursacht wird und zu Blockaden und Ungleichgewicht im Körper führt.
 
Sie ist eine ganzheitliche Therapiemethode sowohl für Menschen als auch Tiere, bei der mit Hilfe des Muskeltests die oft unbewussten Ursachen für körperliches, geistiges und seelisches Ungleichgewicht erkannt und ausgeglichen werden können und dies mit sagenhafter Wirkung. Tiere sprechen oftmals besser auf diese natürliche Therapieform an, da sie nicht hinterfragen, sondern einfach annehmen und sofort spüren, dass es ihnen gut tut. Übrigens kennt die Kinesiologie keine negativen Nebenwirkungen.
 
Im Gegensatz zum Menschen können Tiere nicht befragt werden und auch nicht direkt mit dem Muskeltest getestet werden. Ganz wichtig für mich ist die Suche nach der eigentlichen “Ursache” des Problems. Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, damit die blockierten Energien wieder in Fluss kommen und Heilung eintreten kann. So können unerwünschte Symptome verschwinden und negative Verhaltensmuster aufgelöst werden.
 
Bei der kinesiologischen Arbeit werden keine Diagnosen erstellt. Auch ersetze ich den Tierarzt nicht. Vielmehr sehe ich die Tierkinesiologie als Ergänzung zur Schulmedizin. Mit der Kinesiologie können wir jedoch Bereiche abdecken, die vom Tierarzt wenig bis gar nicht behandelt werden.




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